Höhepunkte der vergangenen Monate

NATOs `Geheimkrieg` gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells.

NATOs "Geheimkrieg" gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells
Britische Spezialkräfte unterstützen die Rebellen

 

Interessanter Beitrag auf der Seite von Civitas Liertatis: Syrien: Orientexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen

Als vor wenigen Tagen die Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien gestoppt wurde, war die Sachlage in den Medien klar: Assad hat die Gewalt nicht beendet, das Morden Unschuldiger geht weiter. Unterdessen liefert die in London ansässige "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" Informationen über die genaue Situation und die Zahl der Toten. Überprüfbar sind die Informationen [...]

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Die Wahrheit über Syrien - Univ. Prof. Dr. Günter Meyer im Bayern2-Interview:

 

Das Radio-Interview

 

 


Brutkastenlüge von CNN und Rami Abdul-Rahman (Syrian Observatory for Human Rights) entlarvt8.

Die Massenpropaganda der Golfdiktaturen und der westlichen Welt basiert ihre Meldungen zur Lage in Syrien zu einem großen Teil auf Angaben von Herrn Rami Abdul-Rahman, dem „Präsidenten“ einer im britischen London ansässigen Organisation, die sich „Syrian Observatory for Human Rights“ nennt. Allein bei Google News finden sich derzeit einige Zehntausend Meldungen zur Lage in Syrien, die sich auf Behauptungen von Rami Abdul-Rahman stützen und über eine Google-Suche finden sich noch 1,79 Milionen weitere Webseiten, die Behauptungen des „Syrian Observatory for Human Rights“ verbreiten.

 

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eine Journalisten erzählt die Wahrheit über Libyen

arabisches Theater in Mülheim im Theater an der Ruhr

 

 

ab dem 28.Oktober werden in Mülheim im Theater an der Ruhr (www.theater-an-der-ruhr.de) Stücke aus verschiedenen arabischen Ländern aufgeführt. U.a. aus Syrien.

 

 

Erklärung des Vorstandes der Deutsch-Syrischen Gesellschaft zur aktuellen Lage in Syrien.

In Anbetracht der dramatischen und unübersichtlichen inneren Lage in Syrien und im Hinblick auf verschiedene Anfragen sieht sich die Gesellschaft zu dieser Erklärung veranlasst:

 

Die Deutsch-Syrische Gesellschaft wurde 1991 mit dem Ziel gegründet, die Völkerverständigung zwischen den beiden Ländern zu pflegen und insbesondere den Austausch auf kulturellem, sozialem, humanitärem und wissenschaftlichem Gebiet zu fördern. Die Deutsch-Syrische Gesellschaft verfolgt keine politischen Ziele, sie ist von keinen politischen Kräften in Deutschland oder Syrien abhängig, und sie gibt unter Befolgung ihrer nach deutschem Vereinsrecht eingetragenen Statuten als unpolitischer Verein keine politischen Kommentare oder Wertungen ab.

 

Die Mitglieder des Vorstandes sind jedoch der Auffassung, an dieser Stelle im Sinne einer Information schildern zu können, daß die große Mehrheit der syrischen Bevölkerung in einem nationalen Dialog aller syrischen Beteiligten den einzigen gangbaren Weg zu einer friedlichen Lösung der aktuellen Krise sieht. Hierzu gehört naturgemäß der sofortige Verzicht auf jegliche Kampfhandlung welcher Seite auch immer. Hierzu gehört auch, daß ohne Zeitverzug eine umfassende Reform der demokratischen Strukturen eingeleitet wird, die es allen Syrern ermöglicht, sich an der politischen Entwicklung frei zu beteiligen. Im Übrigen ist davon auszugehen, daß die große Mehrheit der syrischen Bevölkerung jede Einmischung aus anderen Ländern ablehnt, gleichwohl die neutralen Initiativen von Arabischer Liga und UNO (Annan-Mission) begrüßt, die das Ziel haben, eine friedliche Lösung des innersyrischen Konfliktes herbeizuführen.

 

Für den Vorstand

 

Dr. Salem El-Hamid, Generalsekretär

Selbst Grass-Gegner kritisieren Israels Reaktion

"Völliger Blödsinn", "unnötige Aufwertung", "absurd": Sogar Politiker und Intellektuelle, die Günter Grass' Gedicht scharf kritisieren, verurteilen Israels Einreiseverbot für den Schriftsteller. Manche wie der Publizist Ralph Giordano äußern aber auch Verständnis für die Reaktion des Landes.
 
Quele: Spiegel Online

Kollektive Oster/Pessach-Treibjagd ist eröffnet

Günter Grass, Quelle: www.hdg.de
Günter Grass, Quelle: www.hdg.de

Kommentar vom Hochblauen zum Gedicht von Günter Grass und dessen Folgen Kollektive Oster/Pessach-Treibjagd ist eröffnet

Von Evelyn Hecht-Galinski

Ist Deutschland eigentlich noch zu retten? Mir scheint, dass sich hier in unserem Land eine gefährliche, erschreckende und hoch ansteckende Krankheit verbreitet - der Virus der Duckmäuser und Nachplapperer. Hat es nicht Tradition, Dichter und Denker zu verdammen, oder sie in die Emigration zu schicken? Schrieb nicht ein großer Vorgänger von Günter Grass, nämlich Carl von Ossietzky sinngemäß, nicht wer den Dreck verursacht, sondern der, der auf den Dreck hinweist, wird verdammt.

 

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von Evelyn Hecht-Galinski