Veranstaltungen der DSG
Präsident Al-Assad mit seine Kleine Familie zwischen seine Große Familie DAS SYRISCHE VOLK
Brutkastenlüge von CNN und Rami Abdul-Rahman (Syrian Observatory for Human Rights) entlarvt8.
Die Massenpropaganda der Golfdiktaturen und der westlichen Welt basiert ihre Meldungen zur Lage in Syrien zu einem großen Teil auf Angaben von Herrn Rami Abdul-Rahman, dem „Präsidenten“ einer im britischen London ansässigen Organisation, die sich „Syrian Observatory for Human Rights“ nennt. Allein bei Google News finden sich derzeit einige Zehntausend Meldungen zur Lage in Syrien, die sich auf Behauptungen von Rami Abdul-Rahman stützen und über eine Google-Suche finden sich noch 1,79 Milionen weitere Webseiten, die Behauptungen des „Syrian Observatory for Human Rights“ verbreiten.
eine Journalisten erzählt die Wahrheit über Libyen
arabisches Theater in Mülheim im Theater an der Ruhr
ab dem 28.Oktober werden in Mülheim im Theater an der Ruhr (www.theater-an-der-ruhr.de) Stücke aus verschiedenen arabischen Ländern aufgeführt. U.a. aus Syrien.
Einladung:
Der schwierige Weg zum nationalen Dialog in Syrien
Die dramatische Entwicklung in Syrien nach der sog. „Arabischen Frühling“ ist für viele von Ihnen undurchsichtig geworden. Die Nachrichten sind widersprüchlich und beunruhigend.
Um mehr Licht in das Thema zu bringen, freut sich die Deutsch-Syrische Gesellschaft Sie zu einem Informationsabend einzuladen:
Thema: Der schwierige Weg zum nationalen Dialog in Syrien
Frau Karin Leukefeld
Termin: Dienstag, 9. August 2011 um 19.00 Uhr
Ort: Ehemalige Syrische Botschaft in Bonn
Andreas-Hermes-Straße 5
53175 Bonn
Frau Karin Leukefeld ist freie Journalistin, Autorin von verschiedenen Büchern über den Nahen Osten und Korrespondentin von diversen Zeitungen sowie den ARD Hörrundfunk( WDR, NDR, RBB, MDR, HR,BR) und Deutschlandfunk.
Sie war eine der wenigen deutschen Journalisten, die die Ereignisse in Syrien live erlebt hat, so dass sie uns über die aktuelle Lage in Syrien aus eigener Anschauung berichten kann.
Im Anschluss bitten wir Sie zu einem orientalischen Imbiss.
Dr. Salem El-Hamid
Generalsekretär der
Deutsch-Syrischen
Gesellschaft
Anmeldung erbeten bis zum 08.08.2011.
Telefon: 02261/171565 Fax: 02261/171423 email: salem@el-hamid.de
„In Zukunft Frieden… Feinde von gestern – Partner von morgen“ Podiumsdiskussion der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) am 18.5.2011
Die Deutsch-Syrische Gesellschaft freut sich Sie über die geplante Veranstalltung der DINO zu informieren:
DINO, die Deutsche Initiative für den Nahen Osten, plant am 18. Mai 2011 eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in Köln:
„In Zukunft Frieden…
Feinde von gestern – Partner von morgen“
Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters übernommen.
Programm:
Einführung:
Staatsminister Dr. Werner Hoyer
Podium:
Prof. Moshe Zimmermann, israelischer Historiker, DINO-Mitglied:
Erfahrungen aus der Sicht des Historikers
Prof. Dr. Michael Ziemons, Kath. Fachhochschule Köln:
Praktische Erfahrungen aus dem Austausch von Studenten,
Pfadfindern und Ordensmitgliedern
Dr. Jörg Twenhöven, Alt-OB Münster, DINO-Beiratsmitglied:
Erfahrungen aus der „Stadt des Westfälischen Friedens“
Dr. Norbert Burger, Alt-OB Köln:
Als Praktiker im Rahmen seiner Arbeit als früherer Kölner OB
und Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Köln-Bethlehem
Willi Lemke, Sportbeauftragter der Vereinten Nationen, Bremen
Dr. Mitri Raheb, Pfarrer der Ev. Weihnachtskirche Bethlehem, DINO-Mitglied,
Aachener Friedenspreisträger, Präsident Dar Annadwa Bethlehem
Moderation:
Manfred Erdenberger, Journalist und DINO-Sprecher
Interessierte wenden sich bitte an die Geschäftsstelle (geschaeftsstelle@dino-muenster.de).
Delikate Enthüllung der «Washington Post» – Obama in Erklärungsnotstand
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Die arabische Revolution
Delikate Enthüllung der «Washington Post» – Obama in Erklärungsnotstand
Aktualisiert um 08:50 Uhr
Die syrische Opposition soll gemäss einem Zeitungsbericht grosse finanzielle Unterstützung aus den USA erhalten. Offiziell bemüht sich die US-Regierung um eine andere Darstellung.
Das amerikanische Aussenministerium hat heimlich Gegner des syrischen Präsidenten Baschar Assad finanziert. Dies berichtet die «Washington Post» mit Verweis auf vertrauliche Dokumente, die ihr von der Enthüllungsplattform Wikileaks zugespielt worden sind.
Demnach hat das State Department mindestens sechs Millionen Dollar an syrische Oppositionsgruppen und an den Fernsehsender Barada-TV gezahlt, der von London aus per Satellit regierungskritische Nachrichten in Syrien verbreitet. Der Chefredakteur des Senders, Malik al-Abdeh, sei Mitbegründer der syrischen Exiloppositionsgruppe Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung, berichtet die «Washington Post».
Erster Botschafter seit fünf Jahren
Offiziell bemüht sich die Regierung von Präsident Barack Obama um eine Annäherung an Syrien, um auf diese Weise demokratische Veränderungen in dem Land herbeizuführen. So entsandte Washington im Januar erstmals seit fünf Jahren wieder eine n Botschafter nach Damaskus. Die Zeitung erklärte, aus den Wikileaks-Dokumenten gehe nicht hervor, ob die finanzielle Unterstützung der syrischen Opposition andauere. Bis September 2010 sei dies dokumentiert.
In Syrien war es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Protesten gegen die Regierung Assads gekommen. Mehr als 200 Menschen sind bei den Versuchen der Sicherheitskräfte, die Proteste niederzuschlagen, ums Leben gekommen. Eine der Hauptforderungen der Demonstranten ist die Rücknahme des seit 50 Jahren geltenden Ausnahmezustands, der den Behörden weitgehende Vollmachten einräumt. Präsident Assad hatte angekündigt, den Ausnahmezustand zurückzunehmen, dies bislang jedoch nicht getan.
(mrs/dapd)
Erstellt: 18.04.2011, 08:11 Uhr
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Deutsch-Syrische Gesellschaft e.V.