Selbst Grass-Gegner kritisieren Israels Reaktion

"Völliger Blödsinn", "unnötige Aufwertung", "absurd": Sogar Politiker und Intellektuelle, die Günter Grass' Gedicht scharf kritisieren, verurteilen Israels Einreiseverbot für den Schriftsteller. Manche wie der Publizist Ralph Giordano äußern aber auch Verständnis für die Reaktion des Landes.
 
Quele: Spiegel Online

Kollektive Oster/Pessach-Treibjagd ist eröffnet

Günter Grass, Quelle: www.hdg.de

Kommentar

Kommentar vom Hochblauen zum Gedicht von Günter Grass und dessen Folgen

Kollektive Oster/Pessach-Treibjagd ist eröffnet

Von Evelyn Hecht-Galinski

Ist Deutschland eigentlich noch zu retten? Mir scheint, dass sich hier in unserem Land eine gefährliche, erschreckende und hoch ansteckende Krankheit verbreitet - der Virus der Duckmäuser und Nachplapperer. Hat es nicht Tradition, Dichter und Denker zu verdammen, oder sie in die Emigration zu schicken? Schrieb nicht ein großer Vorgänger von Günter Grass, nämlich Carl von Ossietzky sinngemäß, nicht wer den Dreck verursacht, sondern der, der auf den Dreck hinweist, wird verdammt.

 

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von Evelyn Hecht-Galinski

 

Offener Brief an Günther Grass,

Sie sind das GUTE und GESUNDE Gewissen Deutschlands

Sehr geehrter Herr Günther Grass,  

 

Sie vertreten mutig, edel und wahrhaftig das gesunde Gewissen dieses großen Landes Deutschland. 

 

Ihre ehrliche  Stimme und ihr geschichtsträchtiger Schrei gegen die Massensuggestion in dieser verlogenen Zeit im Westen bezüglich des Unrechtstaates Israel hätte viel früher, heftiger und lauter gesagt werden müssen, erst Recht im Interesse der Juden.. 

 

Nein, Nein es ist nie zu spät für die Wahrheit, zu mahnen, zu warnen und laut zu schreien, besonders wenn der Weltfrieden ernsthaft und bedrohlich gefährdet ist. 

 

Nur getroffene Hunde bellen laut, Ihre Kritiker sind gleichzeitig arme verführte Mitläufer oder Ignoranten aber oft fanatische Fundamentalisten

mit westlich israelischer Prägung. 

 

Die unzähligen Kommentare gegen Ihre Äußerung bezüglich Israels sind die besten Zeugnisse und  Auszeichnung für Sie, Kopf hoch, wir Sind stolz auf Sie, Sie befreien dieses Land von seinem ewigen Joch, welche zu grenzenlose Erpressung auf vielen Ebenen führt.. 

 

Ihre Gegner in diesem Fall sind die echten Feinde der Wahrheit aber die besten Förderer des Unrechts auf Kosten entrechteter, unterdrückter heimatberaubter Völker wie es die Palästinenser sind. 

 

Sie sind  mit Ihrer Meinungsäußerung,  die kultivierste Zeiterscheinung in diesem Lande, Sie sind die Stimme des Volkes, ja der Völker…. 

 

Für Ihre befreiende Aussage von der Unterdrückung des politischen Zionismus und sein Produkt Israel  verdienen Sie noch mal den Nobelpreis. 

 

Ich bin sicher, dass 90 Prozent der Deutschen auf Ihre Seite sind, nur der verpasste Maulkorb hindert sie , so sich zu artikulieren. . 

 

Sie vertreten wie kein anderer in diesem Land gleichzeitig die entrechteten, unterdrückten und regelrecht misshandelten Völker, die keine Stimme haben. 

 

Sie leiten mit Ihren großen Worten ein neues Zeitalter der politischen Reife und der geistigen Hygiene  im Sinne universeller Gerechtigkeit, 

 

Sie haben einmalig Mut zu Wahrheit bewiesen, auch wenn dieses Thema  unpopulär und so  nicht salonfähig ist. 

 

Sie befreien Ihr Volk von dem zionistischen Medienschleier und von der israelischen Keule. 

 

Sie leiten eine revolutionäre Wende in Richtung Weltethos, universelle Menschenrechte und gerechter Frieden Made in Germany. 

 

Mögen Ihre goldenen Worte viele Herzen und Köpfe der politischen Entscheidungsträger erreichen, denn diese sind leider Schreibtisch-Mittäter. 

 

Herr Grass, die Welt ist Ihr Nachbar, Ihre menschliche, politische, literarische und moralische Größe hat Deutschland und der Westen bitter nötig. 

 

Gott sei Dank, dass es doch noch solche orientierungs- gebende Stimmen wie ihrige  gibt…. 

 

Leider bei den überwältigenden Reaktionen der Medien auf Günther Grass Äußerung bekommt man das Gefühl, Deutschland ist medienmäßig fest in zionistischer Hand. 

 

Hoch lebe Günther Grass, Hoch lebe das neue humanistische und  um Wahrheit und Gerechtigkeit sich bemühende  Deutschland! 

 

Irreführenden  Massensuggestion der westlichen Fundamentalisten und ihre menschenverachtende Politik sind die wahren Züchter des Terrors. 

 

Es grüsst Sie herzlich ein stolzer Deutscher  aus dem Libanon 

 

Elia Baz (Dipl.-Ing.)

 

Quele: info@albaz.de

NATOs `Geheimkrieg` gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells.

NATOs "Geheimkrieg" gegen Syrien: eine Wiederholung des Libyenmodells
Britische Spezialkräfte unterstützen die Rebellen

 

Interessanter Beitrag auf der Seite von Civitas Liertatis: Syrien: Orientexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen

Als vor wenigen Tagen die Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien gestoppt wurde, war die Sachlage in den Medien klar: Assad hat die Gewalt nicht beendet, das Morden Unschuldiger geht weiter. Unterdessen liefert die in London ansässige "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" Informationen über die genaue Situation und die Zahl der Toten. Überprüfbar sind die Informationen [...]

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Die Wahrheit über Syrien - Univ. Prof. Dr. Günter Meyer im Bayern2-Interview:

 

Das Radio-Interview

 

 


Brutkastenlüge von CNN und Rami Abdul-Rahman (Syrian Observatory for Human Rights) entlarvt8.

Die Massenpropaganda der Golfdiktaturen und der westlichen Welt basiert ihre Meldungen zur Lage in Syrien zu einem großen Teil auf Angaben von Herrn Rami Abdul-Rahman, dem „Präsidenten“ einer im britischen London ansässigen Organisation, die sich „Syrian Observatory for Human Rights“ nennt. Allein bei Google News finden sich derzeit einige Zehntausend Meldungen zur Lage in Syrien, die sich auf Behauptungen von Rami Abdul-Rahman stützen und über eine Google-Suche finden sich noch 1,79 Milionen weitere Webseiten, die Behauptungen des „Syrian Observatory for Human Rights“ verbreiten.

 

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eine Journalisten erzählt die Wahrheit über Libyen

arabisches Theater in Mülheim im Theater an der Ruhr

 

 

ab dem 28.Oktober werden in Mülheim im Theater an der Ruhr (www.theater-an-der-ruhr.de) Stücke aus verschiedenen arabischen Ländern aufgeführt. U.a. aus Syrien.

 

 

Einladung:

Der schwierige Weg zum nationalen Dialog in Syrien

Die dramatische Entwicklung in Syrien nach der sog. „Arabischen Frühling“ ist für viele von Ihnen undurchsichtig geworden. Die Nachrichten sind widersprüchlich und beunruhigend.

Um mehr Licht in das Thema zu bringen, freut sich die Deutsch-Syrische Gesellschaft Sie zu einem Informationsabend einzuladen:

Thema:           Der schwierige Weg zum nationalen Dialog in Syrien

                        Frau Karin Leukefeld

 

Termin:          Dienstag, 9. August 2011 um 19.00 Uhr

Ort:                 Ehemalige Syrische Botschaft in Bonn

                        Andreas-Hermes-Straße 5

                        53175 Bonn

 

Frau Karin Leukefeld ist freie Journalistin, Autorin von verschiedenen Büchern über den Nahen Osten und Korrespondentin von diversen Zeitungen sowie den ARD Hörrundfunk( WDR, NDR, RBB, MDR, HR,BR) und Deutschlandfunk.

Sie war eine der wenigen deutschen Journalisten, die die Ereignisse in Syrien live erlebt hat, so dass sie uns über die aktuelle Lage in Syrien aus eigener Anschauung berichten kann.

 

Im Anschluss bitten wir Sie zu einem orientalischen Imbiss.

Dr. Salem El-Hamid                       

Generalsekretär der                                           

Deutsch-Syrischen                                              

Gesellschaft

Anmeldung erbeten bis zum 08.08.2011.

 

Telefon: 02261/171565                       Fax: 02261/171423            email: salem@el-hamid.de

 

„In Zukunft Frieden… Feinde von gestern – Partner von morgen“ Podiumsdiskussion der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) am 18.5.2011

 

 

Die Deutsch-Syrische Gesellschaft freut sich Sie über die geplante Veranstalltung der DINO zu informieren:

 

DINO, die Deutsche Initiative für den Nahen Osten, plant am 18. Mai 2011 eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in Köln:

„In Zukunft Frieden…
Feinde von gestern – Partner von morgen“


Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters übernommen.
Programm:
Einführung:
Staatsminister Dr. Werner Hoyer
Podium:
Prof. Moshe Zimmermann, israelischer Historiker, DINO-Mitglied:
Erfahrungen aus der Sicht des Historikers
Prof. Dr. Michael Ziemons, Kath. Fachhochschule Köln:
Praktische Erfahrungen aus dem Austausch von Studenten,
Pfadfindern und Ordensmitgliedern
Dr. Jörg Twenhöven, Alt-OB Münster, DINO-Beiratsmitglied:
Erfahrungen aus der „Stadt des Westfälischen Friedens“
Dr. Norbert Burger, Alt-OB Köln:
Als Praktiker im Rahmen seiner Arbeit als früherer Kölner OB
und Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Köln-Bethlehem
Willi Lemke, Sportbeauftragter der Vereinten Nationen, Bremen
Dr. Mitri Raheb, Pfarrer der Ev. Weihnachtskirche Bethlehem, DINO-Mitglied,
Aachener Friedenspreisträger, Präsident Dar Annadwa Bethlehem

Moderation:
Manfred Erdenberger, Journalist und DINO-Sprecher

Interessierte wenden sich bitte an die Geschäftsstelle (geschaeftsstelle@dino-muenster.de).

Delikate Enthüllung der «Washington Post» – Obama in Erklärungsnotstand

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Die arabische Revolution

Delikate Enthüllung der «Washington Post» – Obama in Erklärungsnotstand

Aktualisiert um 08:50 Uhr

Die syrische Opposition soll gemäss einem Zeitungsbericht grosse finanzielle Unterstützung aus den USA erhalten. Offiziell bemüht sich die US-Regierung um eine andere Darstellung.

 

Das amerikanische Aussenministerium hat heimlich Gegner des syrischen Präsidenten Baschar Assad finanziert. Dies berichtet die «Washington Post» mit Verweis auf vertrauliche Dokumente, die ihr von der Enthüllungsplattform Wikileaks zugespielt worden sind.

 

Demnach hat das State Department mindestens sechs Millionen Dollar an syrische Oppositionsgruppen und an den Fernsehsender Barada-TV gezahlt, der von London aus per Satellit regierungskritische Nachrichten in Syrien verbreitet. Der Chefredakteur des Senders, Malik al-Abdeh, sei Mitbegründer der syrischen Exiloppositionsgruppe Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung, berichtet die «Washington Post».

 

Erster Botschafter seit fünf Jahren

Offiziell bemüht sich die Regierung von Präsident Barack Obama um eine Annäherung an Syrien, um auf diese Weise demokratische Veränderungen in dem Land herbeizuführen. So entsandte Washington im Januar erstmals seit fünf Jahren wieder eine n Botschafter nach Damaskus. Die Zeitung erklärte, aus den Wikileaks-Dokumenten gehe nicht hervor, ob die finanzielle Unterstützung der syrischen Opposition andauere. Bis September 2010 sei dies dokumentiert.

 

In Syrien war es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Protesten gegen die Regierung Assads gekommen. Mehr als 200 Menschen sind bei den Versuchen der Sicherheitskräfte, die Proteste niederzuschlagen, ums Leben gekommen. Eine der Hauptforderungen der Demonstranten ist die Rücknahme des seit 50 Jahren geltenden Ausnahmezustands, der den Behörden weitgehende Vollmachten einräumt. Präsident Assad hatte angekündigt, den Ausnahmezustand zurückzunehmen, dies bislang jedoch nicht getan.

(mrs/dapd)

 

Erstellt: 18.04.2011, 08:11 Uhr

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